01.10.09
Dr. Bernhard Arnet (Präsident der Freunde der Serengeti Schweiz, FSS)
Ist die Tierwelt in Afrika noch zu retten?
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Bildergalerie
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Wie arm wären wir doch dran, wenn wir die "wilden" Tiere nur noch in Zoos oder
auf DVD bewundern könnten ! Mit der Frage "Ob wir die Tierwelt Afrikas auch in Zukunft noch in freier Wildbahn antreffen werden oder ob die Nationalpärke zu Safariparks à la 'Animal-Kingdom von Walt Disney' verkommen", übergab Marcel Baumberger das Wort an Bernhard Arnet (Präsident der Freunde der Serengeti Schweiz) |
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In seinem interessanten Vortrag hat Arnet die verschiedenen Bedrohungen der Fauna am Beispiel Tanzania aufgezeigt. Mit phantastischen Bildern hat er uns vor Augen geführt, was wir verlieren würden, wenn die Tierwelt und die Natur veröden würde. Was eine schlagkräftige Organisation wie die FSS mit den Menschen vor Ort ausrichten kann, ist beeindruckend (siehe auch Webseite der FSS). Er kenne die Antwort auf die eingangs gestellte Frage, ob die Tierwelt zu retten sei, nicht, meinte Arnet. Er wisse aber, dass Nichtstun sicher nicht die Lösung sein könne. Deshalb unterstützen die FSS mit bemerkenswerten Einsatz viele Hilfsprojekte in Tanzania. Die von uns gespendeten 1'000 Franken werden für das Nashornwiederansiedlungsprojekt eingesetzt. |
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Das Meeting mit unseren Partnerinnen fand so viel Anklang, dass der Saal im Tircal fast zu klein war. PS: Die Freunde der Serengeti freuen sich über jedes neue Mitglied (siehe Webseite der FSS). |